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Gemeinsam gegen ungerechtfertigte Strafanzeigen

Der DAFV unterstützt Vereine seiner Mitgliedsverbände, die von der Kampagnenorganisation PETA ungerechtfertigt angezeigt werden. Dafür ist es erforderlich, möglichst umfassend über diese Anzeigen informiert zu sein. Deshalb haben die Geschäftsführer der Verbände bereits im letzten Jahr die gegenseitige Information verabredet. Für den kommenden März ist darüber hinaus ein verbandübergreifender Dialog angesetzt. Rechtsvertreter des DAFV und DJV möchten mögliche Ansätze und Vorgehensweisen gegen PETA diskutieren.

In aller Regel bleiben die Anzeigen folgenlos. Dies ist nicht überraschend. Die Fischereigesetze der Länder legen die Rahmenbedingungen für Angelveranstaltungen fest. Diesen fühlen sich die Vereine verpflichtet und beachten sie bei der Organisation von Veranstaltungen. Anglerinnen und Angler legen zur Erlangung des Angelscheins eine Prüfung ab, in der der tierschutzgerechte Umgang mit dem geangelten Fisch Thema ist. Verschiedene Landesvereine haben dafür Unterrichtsmaterial erarbeitet.

Der DAFV ist ein anerkannter Naturschutzverband und hat in seiner Satzung als Ziel u.a. festgelegt: „Sicherung aller Formen einer nachhaltigen Angelfischerei unter Beachtung des dazugehörigen Tierschutzes.“ Die Naturschutzarbeit der Angelvereine ist anerkannt. Menschen schützen nur, was sie kennen. Deshalb gehören Jugend- und Bildungsarbeit in vielen Vereinen zu den Schwerpunkten.

Der DAFV ist der einzige in Deutschland tätige Naturschutzverband, der die Ökologie der Gewässer, die Biodiversität in unseren Gewässern in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt. Dafür wird alle zwei Jahre eine Flusslandschaft prämiert und jedes Jahr der Fisch des Jahres bestimmt, der in einer Broschüre vorgestellt wird.

Auf der Mitgliederversammlung des Aktionsforums Natur war der Umgang mit den ungerechtfertigten Anzeigen der Organisation ebenfalls Thema. Es wurde eine gegenseitige Unterstützung vereinbart. Anzeigen des Vereins tragen mit zur Überlastung der Gerichte bei. Sie dienen nicht dem Tierschutz.


Hintergrund:
Der Verein PETA e. V. ist Schwesterorganisation von PETA USA. Der Zweck des Vereins ist laut Satzung der Tierschutz.
Die Stiftung Warentest hat 2013 die Transparenz, Organisation und Kontrolle des Vereins als unzureichend bewertet. Im Wirtschaftsbericht für 2015 gibt der Verein an: Einnahmen:, 4.1 Mio. € , Personalkosten 1.73 Mio. €, Öffentlichkeitsarbeit einschließlich Werbung 1.52 Mio. €. Laut eigenen Angaben bleibt somit nicht viel für den eigentlichen Tierschutz übrig. Der Anteil der Personalkosten beträgt 42,4%.


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