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AG-WRRL wieder zusammengekommen

Der "gute ökologische Zustand/Potenzial" unser Gewässer ist das zentrale, in der Tat sehr ambitionierte Ziel der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Fast alle Oberflächengewässer sind noch nicht intakt. Trotz des hohen Engagements und Investitionen erreichen derzeit nur 8% der deutschen Wasserkörper einen guten ökologischen Zustand.
93 Prozent der Fließgewässer in Deutschland verfehlen weiterhin den von der EU-Wasserrahmenrichtlinie geforderten Zielvorgaben.
Der DAFV hat nach fast zweijähriger Ruhephase Mitstreiter aus den Landesverbänden zusammengerufen, um die mögliche Neuausrichtung der Arbeitsgruppe Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) zu besprechen. 2019 steht die nächste Revision der Wasserrahmenrichtlinie an und 2021 endet die zweite Umsetzungsphase. Prognosen zufolge und laut aktuellen Aussagen von Experten stagniert der Umsetzungserfolg.

Was können die Angler beitragen, um die geforderte Umsetzung voranzutragen?

In den Räumlichkeiten des DAFV hat sich am 30. September ein Gremium zusammengefunden und nach einer kurzen Vorstellungsrunde und der Darstellung eigener Interessen an der Mitarbeit, die thematische Arbeitsweise und Ausrichtung der AG diskutiert.
Die generelle Problematik und die sehr unterschiedlich gelagerten Defizite bei der konformen Umsetzung geben vielfältige Ansatzmöglichkeiten und Arbeitsfelder der AG. Jedem Teilnehmer war deutlich anzumerken, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Außer Frage steht, dass Angler über die gesamte Bundesrepublik ehrenamtlich oder auch hauptamtlich die Gewässer hegen und pflegen und über unterschiedlichste Renaturierungsmaßnahmen einen sehr wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie leisten. Dieses einmal zusammenzutragen, zu quantifizieren und auszuwerten, könnte ein erster metaanalytischer Ansatz sein. Auch juristisch gegen Verstoße der Umsetzung der Richtline und/oder Zuwiderhandlungen vorzugehen ist nicht auszuschließen und im Einzelfall zu prüfen und in der Gruppe abzustimmen.
„Es gilt jetzt die unterschiedlichen Ansätze und Vorstellungen der Mitstreiter in der Gruppe zu kanalisieren, abzuwägen welche Möglichkeiten als zielführend anzusehen sind und über erste kleine Erfolge die konstruktive Arbeit voranzubringen“, so Alexander Seggelke, Geschäftsführer DAFV und Moderator der Veranstaltung.
Die Arbeitsgruppe wird sich im Frühjahr 2018 erneut zusammenfinden und die weitere Vorgehensweise besprechen.



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