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- Kategorie: Meeresangeln
Der Dorschbestand in der westlichen Ostsee wird von Wissenschaftlern weiterhin kritisch gesehen. Ausbleibender Reproduktionserfolg könnte sich auf das bag-limit der Angler auswirken...

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Angeln boomt und hat ganz nebenbei auch einen enormen wirtschaftlichen Einfluss in den deutschen Küstenregionen! Das bestätigt nun eine Studie des Thünen-Instituts für Ostseefischerei aus Rostock.

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Auf Grund der weiter bestehenden Planungsunsicherheit infolge des Pandemiegeschehens wird der DAFV 2021 die Meeresfischertage auf Fehmarn nicht durchführen.

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Prof. Dr. Robert Arlinghaus und seine Forschungsgruppe wollen mehr über die Dorsch- und Hechtangler erfahren und führen deshalb groß angelegte Anglerbefragungen durch. Nur wenn repräsentative Daten vorliegen, ist es möglich die Interessen der Angler in angemessenem Umfang zu vertreten.

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Das Rostocker Thünen-Institut für Ostseefischerei hat im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft eine deutschlandweite Studie zum Thema Angeln gestartet. Ziel der Studie ist es, ein besseres Verständnis über die Nutzung, die Ökologie und den Zustand der für die Angelfischerei wichtigen Fischbestände zu erlangen und die große sozioökonomische Bedeutung der Freizeitfischerei zu ermitteln. Im Rahmen dieses Projektes sollen in den nächsten Monaten mehr als 150.000 Haushalte in ganz Deutschland telefonisch befragt werden. Mit Hilfe dieser gewonnenen Erkenntnisse soll ein verbessertes Management der Fischbestände ermöglicht und die Entwicklung einer nachhaltigen Freizeitfischerei gefördert werden.