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Jahreshauptversammlung des Deutschen Angelfischerverbandes e.V. 2026. Foto: DAFV, Johannes Arlt
Jahreshauptversammlung des Deutschen Angelfischerverbandes e.V. 2026. Foto: DAFV, Johannes Arlt

Ein Bundesminister, ein EU-Parlamentarier und führende Vertreter aus Ministerien, Wissenschaft und Naturschutz diskutieren in Berlin die Zukunft der Angelfischerei in Deutschland

Der Deutsche Angelfischerverband e.V. (DAFV), Dachverband der organisierten Angelfischerei in Deutschland und Interessenvertreter von über 530.000 organisierten Anglerinnen und Anglern, führt am Samstag, den 11. Juli 2026, seine Jahreshauptversammlung 2026 im Hotel Crowne Plaza Berlin durch. Bei der Veranstaltung kommen 120 Gäste aus den verschiedenen Landes- und Spezialverbänden zusammen. Der öffentliche Teil der Versammlung am Vormittag bietet ein vielfältiges Programm. Hochrangige Ehrengäste aus Politik, Wissenschaft und Naturschutz bringen ihre Grußworte ein, ein wissenschaftlicher Gastvortrag beleuchtet aktuelle Herausforderungen. Durch Ehrungen für herausragendes ehrenamtliches Engagement und intensiven Austausch entstehen zukunftsweisende Perspektiven für ein modernes, nachhaltiges Management der Angelfischerei in Deutschland.

Eröffnung und Begrüßung durch den Präsidenten Klaus-Dieter Mau

Klaus-Dieter Mau, Präsident des Deutschen Angelfischerverband e.V. (DAFV). Foto: DAFV, Johannes Arlt

In seiner Eröffnungsrede zieht DAFV-Präsident Klaus-Dieter Mau eine positive Bilanz des Jahres 2025 – für ihn „ein Jahr der Kontinuität und des Zusammenhalts". Unter dem Leitgedanken „Angeln in der Mitte der Gesellschaft" habe der Verband gezeigt, dass die organisierte Angelfischerei weit mehr sei als Freizeitgestaltung: gelebter Natur- und Artenschutz, ehrenamtliches Engagement, Umweltbildung und eine wichtige Stimme für die nachhaltige Nutzung der Gewässer. Ausdrücklich dankt Mau den vielen tausend Ehrenamtlichen in den Landesverbänden und Vereinen, die Gewässer pflegen, Laichplätze schaffen, Bachläufe renaturieren und Fischbestände dokumentieren. Mit Blick auf die politische Arbeit hebt er vier Schwerpunkte hervor. Die Umsetzung der europäischen Wiederherstellungsverordnung, ein neu zu ordnendes Prädatorenmanagement, etwa beim Kormoran im europäischen Kontext, die wissenschaftlich fundierte Bewertung schwimmender Photovoltaikanlagen sowie die Zukunft der Angelfischerei im Meer, für die in der Zukunftskommission Fischerei eine eigenständige Verankerung samt nationaler Meeresangelstrategie erreicht wurde. Auch auf europäischer Ebene vertrete der DAFV gemeinsam mit der European Anglers Alliance die Interessen von rund 25 Millionen Anglerinnen und Anglern. Mau verweist zudem auf die erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit, inklusive einem neuen Sichtbarkeitsbestwert. Die Verbandswebsite verzeichnete mit rund 4,7 Millionen Besuchen einen neuen Rekord. Als zukünftigen Anspruch des Verbandes gibt der Präsident aus, weiterhin Brücken bauen zu wollen, zwischen Tradition und Moderne, zwischen Naturschutz und Nutzung sowie zwischen Ehrenamt und professioneller Interessenvertretung.

Carsten Schneider  – Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)

Carsten Schneider, Bundesminister, Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). Foto: DAFV, Johannes Arlt

Nach der Eröffnung durch den Präsidenten, richtet Bundesminister Carsten Schneider als erster Ehrengast sein Grußwort an die Versammlung.

Schneider würdigt die Leistungen der organisierten Anglerinnen und Angler in Deutschland in den Bereichen Gewässerschutz, Renaturierung, und Artenschutz und hebt die Rolle der Angler als Heger und Pfleger der Gewässer in Deutschland hervor. Dazu erfahren die Gäste, dass Schneider vor einigen Jahren erfolgreich seine Angelprüfung abgelegt hat und in seiner Freizeit selbst angeln geht, sofern dies seine Tätigkeit als Bundesminister zulässt. Es wird deutlich, dass Schneider sowohl die Herausforderungen als auch die Errungenschaften und die sozio-ökonomische Bedeutung der Angelfischerei versteht und unterstützt.

Besonders hervorzuheben ist, dass der Bundesminister die Initiativen Gewässer-Verbesserer und CATCH & CLEAN DAY explizit erwähnt und würdigt – ein Zeichen seiner intensiven Auseinandersetzung mit der modernen Angelfischerei. Dies unterstreicht nicht nur sein Verständnis für die Belange der Anglerschaft, sondern auch seine aktive Unterstützung in den digitalen und sozialen Medien.

Zudem machte er seine grundsätzliche Ablehnung gegenüber dem Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Gewässerflächen deutlich.

Es war das erste Mal, dass ein Bundesminister die Einladung als Ehrengast zur Jahreshauptversammlung wahrgenommen hat. Für den DAFV ist es ein Ausdruck der erfolgreichen Arbeit und der Bedeutung der Angelfischerei in Deutschland.

Christel Jagst, Abteilungsleiterin Agrarpolitik, Märkte, Fischerei im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat

Christel Jagst, Abteilungsleiterin Agrarpolitik, Märkte, Fischerei im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung (BMLEH). Foto: DAFV, Johannes Arlt

Da Bundesminister Alois Reiner aus wichtigen terminlichen Gründen kurzfristig absagen musste, übernahm Christel Jagst, Abteilungsleiterin Agrarpolitik, Märkte, Fischerei im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat das Grußwort für das BMLEH. Sie lobt die zentrale Rolle des Deutschen Angelfischerverbandes (DAFV) für den Schutz aquatischer Lebensräume, das Umweltmonitoring und den Artenschutz. Jagst würdigt den Verband als „kompetenten und zuverlässigen Ansprechpartner" und lobt das DAFV-Engagement bei der Hege von Gewässern, der Jugendausbildung und Gewässerverbesserungsprojekten. Zugleich betont sie  die wirtschaftliche Bedeutung der Angelfischerei. Angler generieren durch Tourismus, Ausrüstung und Services regionale Wertschöpfung und tragen damit zur Vitalität ländlicher Räume bei. Sie spricht sich für praktikable Lösungen bei dem Bestandsmanagement von Fischotter und Kormoran sowie für Verbesserungen bei der App für die EU-Kontrollverordnung aus.

Wie ernst Jagst die Angelfischerei ist, beweist ihre Themenexpertise trotz kurzer fachlicher Einarbeitungszeit. Sie benennt präzise die wichtigen Probleme, Errungenschaften und die gesellschaftliche Bedeutung der Angelfischerei in Deutschland und sagt den organisierten Anglerinnen und Anglern die politische Unterstützung des BMLEH zu.

Gastvortrag - Gesellschaftliche Bedeutung der Angelfischerei in Deutschland

Prof. Dr. Robert Arlinghaus, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Berlin. Foto: DAFV, Johannes Arlt

Prof. Dr. Robert Arlinghaus, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Berlin. Foto: DAFV, Johannes Arlt

Im Anschluss an die Grußworte der beiden Bundesministerien hält Prof. Dr. Robert Arlinghaus, einer der weltweit renommiertesten Forscher zum Thema Angeln und Forschungsgruppenleiter Integratives Fischereimanagement, einen Gastvortrag zur sozio-ökonomischen Bedeutung der Angelfischerei in Deutschland. Darin skizziert er Perspektiven für ein modernes, nachhaltiges Management der Angelfischerei. Arlinghaus verdeutlicht die gesellschaftliche Bedeutung der Angelfischerei im Wandel der Zeit.

Die enge Zusammenarbeit mit der Wissenschaft ist aus Sicht des DAFV ein wichtiger Faktor, um das Thema Angelfischerei in Deutschland mit politischen Forderungen auf Grundlage neuester Erkenntnisse langfristig in eine positive Richtung zu entwickeln.

Niclas Herbst, MdEP  – Mitglied des Fischereiausschusses, Europäisches Parlament

Niclas Herbst, Mitglied des Europäischen Parlaments, Mitglied des Fischereiausschuss. Foto: DAFV, Johannes Arlt

Niclas Herbst, Mitglied des Europäischen Parlaments, Mitglied des Fischereiausschuss. Foto: DAFV, Johannes Arlt

Die europäische Perspektive brachte Niclas Herbst ein. Herbst ist Mitglied des Europäischen Parlaments und einziges deutschen Vollmitglied im EU-Fischereiausschusses. Er verwies darauf, dass immer mehr Regelungen rund um die Angelfischerei in Deutschland ihren Ursprung in Brüssel haben. Herbst lobte die professionelle und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem DAFV im Rahmen der European Angler Alliance (EAA) für die gemeinsamen Interessen der Freizeitfischerei auf europäischer Ebene.

Er appelliert sich frühzeitig gegen die geplante Kürzung des EU-Fonds zur Förderung nachhaltiger Fischerei, Aquakultur und Meerespolitik (EMFAF) einzusetzen.

Dr. Harry Strehlow  –Thünen-Institut für Ostseefischerei

Dr. Harry Strehlow, Thünen-Institut für Ostseefischerei, Rostock. Foto: DAFV, Johannes Arlt

Dr. Harry Strehlow, Thünen-Institut für Ostseefischerei, Rostock. Foto: DAFV, Johannes Arlt

Dr. Harry Strehlow, Leiter der Arbeitsgruppe Marine Freizeitfischerei am Thünen-Institut in Rostock erläutert in seinem Grußwort die herausfordernde ökologische Situation der Ostsee und berichtet über die aktuellen Aussichten der Angelfischerei in Meeresgebieten.

Strehlow übt deutliche Kritik an der Umsetzung der neuen EU-Kontrollverordnung für die Meldung von Fängen durch Angler in Meeresgebieten der EU. Strehlow hätte sich hier mehr Mut und Konsequenz gewünscht.

Darüber hinaus geht er auf die schlechte Bestandssituation und die negativen Zukunftsaussichten für eine schnelle Erholung vieler Fischbestände wie z.B. den Dorsch in der Ostsee ein. Als wesentliches Problem benennt er die übermäßigen Nährstoffeinträge, die vielfach ihren Ursprung in der Landwirtschaft haben.

Farina Reif  – Bundesamt für Naturschutz (Standort Insel Vilm/Rügen)

Farina Reif, stellvertretende Fachgebietsleiterin (FG II 3.4 – Marine Fischfauna und ökologische Auswirkungen der Fischerei). Foto: DAFV, Johannes Arlt

Farina Reif, stellvertretende Fachgebietsleiterin (FG II 3.4 – Marine Fischfauna und ökologische Auswirkungen der Fischerei). Foto: DAFV, Johannes Arlt

Für das Bundesamt für Naturschutz sprach Farina Reif, stellvertretende Fachgebietsleiterin Marine Fischfauna und ökologische Auswirkungen der Fischerei. Reif bedankt sich für die langjährige Zusammenarbeit zwischen DAFV und dem BfN bei der Wahl zum „Fisch des Jahres“. Darüber hinaus würdigt sie das Leuchtturmprojekt des Nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität - FLOW. Mit dem Deutschen Angelfischerverband wurde das ehrenamtliche Engagement insbesondere unter Anglerinnen und Anglern ausgebaut. Der vom BfN initiierte Arbeitskreis zur marinen Angelfischerei bietet Raum für Austausch und Aufklärung. Diesen möchte das BfN fortsetzen und sieht im DAFV einen wichtigen und kompetenten Partner.

Dr. Peter Beeck - Fischereireferent im Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Dr. Peter Beeck - Fischereireferent im Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. Foto: DAFV, Johannes Arlt

Peter Beeck, Fischereireferent im Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, berichtet über die Digitalisierung des Fischereischeinwesens und die Harmonisierung der Fischereischeinprüfungen in Deutschland. Sein Vortrag knüpft an den Bericht von Dr. Roland Lemcke (MLLEV SH) von der Jahreshauptversammlung 2025 an. Nordrhein-Westfalen hat als zweites Bundesland nach Schleswig-Holstein den digitalen Fischereischein eingeführt. Beeck hebt die Vorteile digitaler Lösungen hervor – insbesondere in Bezug auf Effizienzgewinne, Bürgerfreundlichkeit und Verwaltungsmodernisierung. Er würdigt dabei die moderative Unterstützung des DAFV bei der Umsetzung dieser Vorhaben.

DAFV-Förderpreis 2025 – Dr. Malwina Schafft

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Dr. Malwina Schafft wurde für ihre herausragende Dissertation mit dem DAFV-Förderpreis 2025 ausgezeichnet. Die ebenfalls mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt ihre Doktorarbeit „Recreation ecology: impacts of recreational angling and other water-based activities on freshwater biodiversity", die am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) unter Betreuung von Prof. Dr. Robert Arlinghaus entstand. Schafft stellte ihre Forschungsergebnisse zur Frage „Stören Angler die Natur?“ im Rahmen eines Kurzvortrages vor.

Die von Dr. Schafft durchgeführte umfangreiche Analyse zeigt, dass Freizeitaktivitäten an Gewässern können ökologische Spuren hinterlassen, besonders dort, wo Ufer stark betreten werden oder intensiver Bootsverkehr stattfindet. Es fanden sich allerdings keine Störeffekte auf die Gewässerumwelt, die speziell von Anglerinnen und Anglern ausgingen. Oder anders ausgedrückt – dem Wasservogel ist es egal, ob er vom Badegast oder vom Angler gestört wird. Die maßgeblichsten Effekte lösen übrigens nicht Menschen aus, sondern unsere tierischen Begleiter. Wasser- und Singvögel stören sich vor allem an freilaufenden Hunden. Diese haben der Studie zufolge einen deutlich negativeren Effekt als die Präsenz von Anglern.

Die Studie von Dr. Schafft zeigte eindrücklich, dass isoliert auf Angler ausgerichtete Schutzmaßnahmen (z. B. Ausschluss des Zugangs in Naturschutzgebieten) naturschutzfachlich wirkungslos sind, solange andere Freizeitnutzungen toleriert werden.  Ferner dokumentiert sie, dass die biologische Vielfalt an den Gewässern stärker von allgemeinen Umweltfaktoren (z. B. Nährstoffgehalt, Gewässermorphologie) beeinflusst wird als von einer verantwortungsvollen freizeitlichen Gewässernutzung.

Erwähnenswert ist abschließend, dass Schafft vor ihrem Vortrag ausdrücklich betont hat, dass sie keine bekennende Anglerin sei. Sie hat sich unvoreingenommen und aus fundiert wissenschaftlicher Sicht dem Thema angenommen, was die Belastbarkeit ihrer Ergebnisse untermauert.

Gewässer-Verbesserer des Jahres 2025

Jens Eligehausen und Dirck Wicke vom Angelverein Hassia Fuldabrück e.V. bei der Entgegennahme des Preises „Gewässer-Verbesserer des Jahres 2025. Foto: DAFV, Johannes Arlt

Jens Eligehausen und Dirck Wicke vom Angelverein Hassia Fuldabrück e.V. bei der Entgegennahme des Preises „Gewässer-Verbesserer des Jahres 2025. Foto: DAFV, Johannes Arlt

Zum ersten Mal zeichnet der DAFV auf der JHV den „Gewässer-Verbesserer des Jahres" aus. Die Initiative Gewässer-Verbesserer gibt es seit 2020 und hat mit Fisherman's Partner und der Angelfachzeitschrift BLINKER prominente Unterstützer. Monatlich werden Projekte ausgezeichnet, die sich durch nachhaltige Wirkung, innovative Ansätze oder einen besonders hohen Einsatz hervorheben. Gleichzeitig betont diese Prämierung die Bedeutung nachhaltiger Maßnahmen für den Erhalt und die Entwicklung lokaler aquatischer Lebensräume.

Als „Gewässer-Verbesserer des Jahres 2025“ zeichnet der DAFV den Angelverein Hassia Fuldabrück e.V. für sein außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement im Gewässerschutz an der Diemel bei Liebenau (Hessen) aus. Der Verein führte ein umfassendes 300-Meter-Renaturierungsprojekt durch und schuf damit neue Lebensräume für heimische Fischarten wie Bachforellen und Äschen. Die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung demonstriert mit deutschlandweiter Signalwirkung, dass Angler nicht nur Naturnutzer, sondern aktive Bewahrer und Gestalter aquatischer Lebensräume sind. Ein Ansatz, der weitere Vereine zu nachhaltigen Umweltprojekten inspiriert und messbar zur ökologischen Aufwertung unserer Gewässer beiträgt.

CATCH & CLEAN DAY: Anglerinnen und Angler ziehen nicht nur Fische an Land

CATCH CLEAN DAY 2026 Graphik SAVE THE DATE

Seit der erstmaligen Austragung des CATCH&CLEAN DAY im Jahr 2021 hat sich das Event zu einem festen Bestandteil der deutschen Angelszene entwickelt. Die Kombination aus Angeln und Umweltschutz begeistert zahlreiche Menschen und führt zu einer stetig wachsenden Teilnehmerzahl. So nahmen im Jahr 2022 bereits über 80 Angelvereine teil, während sich im Jahr 2025 beeindruckende 300 Gruppen mit ca. 6000 Teilnehmenden 15 Tonnen Müll aus unseren Gewässern gesammelt haben.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung freut sich der DAFV den Initiatoren Kai Behme und Nichlas Benna einen Check über 4280,63 € zu überreichen. Diese Summe kam durch Spenden auf den Messen ANGELWELT Berlin und Angeln & Reisen in Hamburg zusammen.

DAFV jhv 2026 ARLT 082 LoRes

Kai Behme bedankt sich mit einer bewegenden Rede für die Zuwendung des DAFV an die CATCH & CLEAN DAY Initiative.

 

 

Deutscher Angelfischerverband e.V. (DAFV)

DeutschlandkarteDer Deutsche Angelfischerverband e.V. setzt sich aus Landes- und Spezialverbänden zusammen und vereint rund 9.000 Vereine mit insgesamt über 530.000 organisierten Mitgliedern. Der DAFV ist der Dachverband der Angelfischer in Deutschland. Er ist gemeinnützig und anerkannter Naturschutz- und Umweltverband. Der Sitz des Verbandes ist Berlin. Er ist im Vereinsregister unter der Nummer 32480 B beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg eingetragen und arbeitet auf Grundlage seiner Satzung.

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